Institutionelle Evaluation

Institutionelle Evaluation

Für die zusammenhängende Betrachtung der Qualität von Forschung, Studium und Lehre, Transfer und Dienstleistung hat sich die TU Darmstadt für ein umfassendes Peer-Review-Verfahren entschieden. Über die Institutionellen Evaluationen der Fachbereiche erfolgt auch die (Weiter-)Entwicklung der Studiengänge an der TU Darmstadt.

Die im Rahmen der Institutionellen Evaluation zusammengetragenen Informationen geben Aufschluss über das Entwicklungspotential der evaluierten Einheit. Zum Abschluss der Institutionellen Evaluation schließen Präsidium und evaluierte Einheit eine Zielvereinbarung ab, die mittelfristige Planungssicherheit geben soll.

Schaubild Verfahrensablauf
Schaubild Verfahrensablauf

Die Institutionelle Evaluation gliedert sich in vier Phasen:

  1. Selbstevaluation und Selbstbericht,
  2. Begutachtung durch eine externe Evaluationskommission,
  3. Zielvereinbarung zwischen Präsident und Fachbereich,
  4. Umsetzung und Monitoring.

Die Institutionelle Evaluation wird nach fünf bis sieben Jahren erneut durchgeführt.

 

Zielvereinbarungen

Die Institutionelle Evaluation wurde 2009 an der TU Darmstadt eingeführt. Hier finden Sie eine Übersicht aller bereits abgeschlossenen Zielvereinbarungen mit Fachbereichen, zentralen Einrichtungen und der zentralen Verwaltung.

Monitoring

Nachdem die Zielvereinbarung abgeschlossen ist, beginnt die Umsetzung durch die evaluierte Einheit und das Präsidium. Das Referat Qualitätsmanagement begleitet die Umsetzung durch ein Monitoring. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.