Institutionelle Evaluation

Für die zusammenhängende Betrachtung der Qualität von Forschung, Lehre, Transfer und Dienstleistung hat sich die TU Darmstadt für den an Universitäten üblichen evaluationsorientierten Ansatz entschieden.

Ergänzt und vervollständigt werden die Institutionellen Evaluationen durch die verschiedenen weiteren Instrumente zur Qualitätssicherung in Forschung und Lehre an der TU Darmstadt, wie z. B. das Forschungsprofil, die Berufungsverfahren, Lehrveranstaltungsevaluationen durch Studierende sowie durch Qualitätssicherungsmaßnahmen in den Fachbereichen.

Die Institutionelle Evaluation hat das Ziel,

  • die Qualität in Forschung und Nachwuchsförderung, Studium und Lehre, Transfer sowie Dienstleistung, Leitung und Verwaltung zu sichern und weiterzuentwickeln,
  • die Fachbereiche und zentralen Einrichtungen zu unterstützen, Entwicklungsperspektiven und Strategien zu entwickeln,
  • der Hochschulleitung Entscheidungshilfen für die strategische Hochschulsteuerung und ‑entwicklung zu geben,
  • Rechenschaft sowohl gegenüber der Öffentlichkeit als auch innerhalb der Universität abzulegen (Herstellung von Transparenz).

Die Ergebnisse der Institutionellen Evaluation dienen als wesentliche Grundlage für den Abschluss einer Zielvereinbarung zwischen Präsidium und evaluierter Einheit.

Die Institutionelle Evaluation läuft jeweils nach einem vom Senat im März 2010 verabschiedeten Verfahrens-Grundschemata ab.