Inhalt und Niederschrift einer mEP

Inhalt und Niederschrift einer mEP

Inhalt der mEP

Nach §32 der ABP soll zunächst auf das Ergebnis der Klausur eingegangen werden. Daran anschließend wird in einem Prüfungsgespräch überprüft, ob der Prüfling über einen Leistungsstand verfügt, der trotz in der schriftlichen Prüfung aufgetretenen Mängel noch den Anforderungen genügt. Aufgrund der mEP wird die Note der der zweiten Wiederholungsprüfung insgesamt mit „ausreichend“ (4,) oder „nicht ausreichend (5,0) festgesetzt; eine eigenständige Bewertung der mEP erfolgt nicht.

Niederschrift

Die mEP wird in der „Niederschrift über eine mündliche Ergänzungsprüfung“ protokolliert und vom Prüfer und dem Studierenden unterschrieben (empfohlen wird auch die Unterschrift des Beisitzers).

Wenn der Prüfling die Unterschrift verweigert, ihm aber die Gründe für das „Nicht-Bestehen“ erläutert wurden, vermerkt der Prüfer genau das: „Die Gründe wurden erläutert, der Prüfling weigerte sich zu unterschreiben."

Eine Vorlage für das Protokoll zur mEP finden Sie unter „Formulare und Vorlagen“.