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Rechtliche Voraussetzungen der mEP

Nach der APB § 32 haben Studierende, die nach diesen APB studieren, Anspruch auf eine mündliche Ergänzungsprüfung. Dabei handelt es sich um eine einmalige Chance, eine nicht bestandene zweite schriftliche Wiederholungsprüfung auf Antrag erneut in Form einer mEP abzulegen. Die erbrachte Leistung kann nur mit den Noten „ausreichend“ (4,0) oder „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet werden.

Der Antrag für eine mEP ist zulässig wenn:

  • noch keine mEP innerhalb einer Prüfungsordnung abgelegt oder beantragt wurde,
  • die Prüfung, für welche die mEP beantragt wird, eine nicht bestandene schriftliche Aufsichtsarbeit war,
  • der Antrag innerhalb eines Monats nach der Veröffentlichung des Prüfungsergebnisses in TUCaN dem zuständigen Studienbüro vorliegt. Beispiel: Das Prüfungsergebnis wurde 15.05 bekannt gegeben. Somit kann der Antrag für die mündliche Ergänzungsprüfung bis zum 15.06 (23:59) im zuständigen Studienbüro gestellt werden.

Der Antrag für eine mEP ist nicht zulässig wenn:

  • die Bewertung „nicht ausreichend“ durch unentschuldigtes Fehlen, Abgabe eines leeren Blattes oder durch einen Täuschungsversuch erfolgt ist,
  • die Frist von einem Monat nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses nicht eingehalten wird,
  • es sich um Studierende der auslaufenden Diplom- und Magisterstudiengänge handelt.

Geht kein Antrag innerhalb dieser Frist ein, ist die Fachprüfung endgültig nicht bestanden! Fristbeginn ist das Veröffentlichungsdatum der zweiten nicht bestandenen Wiederholungsprüfung.

Vorlagen mündliche Ergänzungsprüfung

Erklärungen Prüfungsleistungen unter Vorbehalt

  • Erklärung – Prüfungsleistungen unter Vorbehalt (PDF / DOCX)
  • Erklärung – Prüfungsleistungen unter Vorbehalt mit Angabe Prüfung (PDF / DOCX)