Arbeitsunfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit

Die Arbeitszeit ist pünktlich einzuhalten. Bei Abwesenheit vom Arbeitsplatz muss im Arbeitsbereich bekannt sein, wo man sich befindet. Bei Arbeitsversäumnis wegen Erkrankung oder Unfall müssen die unmittelbaren Vorgesetzten oder die von der Betriebseinheit bestimmte Person unverzüglich unterrichtet werden.

Grundsätzlich muss die Mitteilung spätestens zu Beginn der regelmäßigen Arbeitszeit erfolgen. Unabhängig von der Krankmeldung muss bei länger als drei Kalendertagen bestehender Arbeitsunfähigkeit spätestens an dem auf den dritten Kalendertag folgenden allgemeinen Arbeitstag, d.h. spätestens am 4. Tag (Wochenenden und arbeitsfreie Tage zählen dazu und werden mitgerechnet, soweit sie von Arbeitsunfähigkeitstagen eingeschlossen sind) der Dienststelle, über die bestehende Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung (Eingang bei der Technischen Universität) vorgelegt werden, aus welcher sich die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit ergibt.

Beispiel
Arbeitsunfähigkeit Arbeitsaufnahme Bescheinigung
Freitag – Montag Dienstag erforderlich
Mittwoch – Freitag Montag nicht erforderlich

In begründeten Einzelfällen kann eine frühere Vorlage verlangt werden.

Besteht über den in der ärztlichen Bescheinigung angegebenen Zeitraum hinaus weitere Arbeitsunfähigkeit, so ist unverzüglich ein neues ärztliches Zeugnis vorzulegen.

Die Pflicht zur Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung über die Fortdauer einer Arbeitsunfähigkeit besteht auch dann, wenn die tarifvertragliche Gehaltsfortzahlungsfrist abgelaufen ist. Gleiches gilt für die Verpflichtung, hierüber den unmittelbaren Vorgesetzten zu informieren.

Formulare zur Krankmeldung und Gesundmeldung

 

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