Führungsleitlinien

Führungsleitlinien

Warum braucht die TU Darmstadt Führungsleitlinien?

Film: Die TU Darmstadt gestaltet ihre Führungsleitlinien

Aus Sicht des Präsidiums ist die TU Darmstadt auf ein verantwortungsvolles Management angewiesen, um weiterhin eine wandlungs- und konkurrenzfähige Organisation zu sein. Führungsleitlinien können dabei als eine hilfreiche Unterstützung für Führungskräfte dienen, die in allen Bereichen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren dazu beitragen, die Ziele der Universität sowie die individuellen Ziele einzelner Bereiche erfolgreich umzusetzen.

Für die Entwicklung von Leitlinien ist vor allem der Weg mit einem Austausch zum Thema Führung bedeutsam. Die gemeinsame Erarbeitung von Führungsleitlinien kann kultur- und identitätsbildend wirken und in Zeiten komplexer Veränderungen Orientierung und Stabilität bieten. Dabei soll es nicht darum gehen, rigide Regeln zu formulieren, an die sich gehalten werden muss. Vielmehr geht es um die Stärkung der Eigenständigkeit und des Selbstbewusstseins von Führungskräften.

Ein erster Auftakt zur Gestaltung von Führungsleitlinien fand beim Leadership-Tag 2015 statt. Hier tauschten sich Führungskräfte vor allem über den Sinn und Nutzen von Leitlinien aus. Im weiteren Prozessschritt hat das Präsidium einen ersten Rahmen für die Führungsleitlinien erarbeitet, der zunächst in zwei Workshop-Runden diskutiert und weiterentwickelt wurde. Auf dieser Grundlage fand am 20.01.2017 eine zentrale Veranstaltung für alle Beschäftigten der TU Darmstadt statt. Hier brachten Führungskräfte und Mitarbeitende ihre Ideen zu den aktuell sechs Leitlinien ein und arbeiteten zusätzlich an Erläuterungstexten, die die Leitlinien detaillierter beschreiben. Präsident Prömel und Vizepräsident Bruder eröffneten die Veranstaltung und gingen mit den Teilnehmenden in einer ausgedehnten Fragerunde in den Dialog. Der auf der Veranstaltung erarbeitete Input wird erneut vom Präsidium diskutiert und finalisiert. Voraussichtlich Ende Mai sollen die Führungsleitlinien veröffentlicht und dann TU-weit kommuniziert werden. Darüber hinaus wurde auf der zentralen Veranstaltung der Prozess der Umsetzung als wichtigster, noch bevorstehender, Prozessschritt identifiziert, auf dem nun der Fokus liegt.

Das Präsidium bedankt sich bei allen beteiligten Beschäftigten, die sich in sehr konstruktiver Weise am 20.01.2017 mit ihren Impulsen eingebracht haben.

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