Data Warehouse

Data Warehouse Projekt

Das Data Warehouse Projekt berücksichtigt die strategischen Bedarfe der Hochschulleitung, der Dezernate und der Fachbereiche sowie den erhöhten Datenbedarf externer Empfänger (HMWK, Akkreditierungsagenturen u.a.). Es konzentriert sich vorrangig auf budget- und steuerungsrelevante Datenbestände. Mit dem Data Warehouse wird eine einheitliche, auf definierten Prozessen beruhende Datenbasis geschaffen die auch langfristige und bereichsübergreifende Auswertungen ermöglicht. Daten aus den verschiedenen operativen Systemen der TU Darmstadt werden qualitätsgesichert in einem SAP-Business Warehouse zusammengeführt und nach einem klar definierten Rechte- und Rollenkonzept für verschiedene Nutzer/innen zur Verfügung gestellt.

Erste Projektphase in den Regelbetrieb überführt

In der ersten Phase des Data Warehouse Projekts zwischen Herbst 2012 und Dezember 2014 wurde der Datenbereich „Studium & Lehre“ erarbeitet und Anfang 2015 in den Regelbetrieb überführt. Unter Einbindung des Referats Hochschulstrategie, des SAP-Teams des HRZs, des TUCaN-Teams, des Dezernats II und von Vertreter/innen aus dem Kreis der Fachbereichsgeschäftsführer/innen entstanden verschiedene Abfragen zu Studierenden- und Absolventendaten. Der Datenbereich „Studium & Lehre“ ist im Regelbetrieb für geschulte Mitarbeiter/innen in den Fachbereichen, in der Verwaltung und in den zentralen Einrichtungen der TU Darmstadt verfügbar.

Zweite Projektphase gestartet

Nach einer positiven Evaluation des Datenbereichs „Studium und Lehre“ durch den Lenkungskreis unter Vorsitz des Kanzlers hat das Präsidium der TU Darmstadt im März 2015 beschlossen, eine zweite Projektphase zu starten. Die verfügbaren Datenbestände werden in einer 2. Projektphase (November 2015 – Juli 2017) um Daten aus den Bereichen „Personal“,„Flächen“ und „Finanzen“ erweitert. Auch der bereits bestehende Datenbereich „Studium und Lehre“ wird weiterentwickelt.