Vorbereitung einer mündlichen Ergänzungsprüfung (mEP)

Vorbereitung einer mündlichen Ergänzungsprüfung (mEP)

Nach den APB § 32 haben Studierende der modularisierten Studiengänge (Bachelor, Master, LaG) einmalig Anspruch auf eine mündliche Ergänzungsprüfung (mEP).
Die mündliche Ergänzungsprüfung ist nur für schriftliche Aufsichtsarbeiten (Klausuren) möglich, in denen der Prüfling die 2. Wiederholungsprüfung einer Fachprüfung nicht bestanden hat.

Bei der Prüfung muss wie auch bei der mündlichen Prüfung ein/e Beisitzer/in anwesend sein, die/der auch das Protokoll mit unterschreiben muss. Das Protokoll wird nach dem Ablegen der Prüfung an das zuständige Studienbüro geschickt.

Niederschrift/Protokoll

Bei einer mündlichen Ergänzungsprüfung muss wie bei jeder mündlichen Prüfung eine Niederschrift angefertigt werden. Da die mündliche Ergänzungsprüfung eine besondere mündliche Prüfung ist, muss dazu eine spezielle Vorlage verwendet werden.

Die Vorlage für die Niederschrift erhalten Sie vom jeweiligen Studienbüro zugeschickt und muss dem Studienbüro nach der Prüfung wieder zurück geschickt werden.

Wichtig!

Kein Anspruch auf eine mündliche Ergänzungsprüfung liegt vor wenn die Bewertung „nicht ausreichend“ erfolgte wegen

  • Unentschuldigtem Fehlen
  • Abgabe eines leeren Blattes
  • eines Täuschungsversuchs

Wenn einer dieser Gründe vorliegt, darf die mündliche Ergänzungsprüfung nicht abgelegt werden.
Dies unbedingt dem Studienbüro mitteilen!