Auszubildende in Amerika

Auszubildende in Amerika

Ein Bericht von Kirit Kaiser, Isabel Kothe und Jonas Rietdorf

Im September dieses Jahres, ermöglichte die TU Darmstadt uns Auszubildenden am 2 ½-wöchigen Schüleraustauschprogramm „Darmstadt goes Missouri“ teilzunehmen. Initiiert wurde der Austausch durch unsere Berufsschule, der Friedrich-List-Schule in Darmstadt sowie dem Jefferson College aus Missouri.

Gateway Arch St. Louis
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Gateway Arch St. Louis

Eine Bedingung, um am Austausch teilnehmen zu können war unter anderem die Vorstellung eines Themas unserer Wahl in Form einer Power-Point-Präsentation. Themen waren die deutsche Automobilbranche, die Technische Universität Darmstadt und das deutsche Schulsystem. Vor etwa 120 interessierten College-Mitarbeitern, Schülern und Bürgern aus der Umgebung, bekamen wir die Möglichkeit unser Land vorzustellen und gleichzeitig das Reden vor großem Publikum zu üben.

Da wir den Großteil unserer Zeit am College verbrachten, wurde uns neben dem Unterricht noch ein äußerst informatives Programm geboten. Dazu zählten Firmenbesuche bei unter anderem LMC Industries aus der Metallbranche, ein Besuch im Zoo von St. Louis mit anschließender Besichtigung eines Kunstmuseums und ein Ausflug zur ehemaligen deutschen Siedlung Hermann, welche 1837 gegründet wurde. Des Weiteren erhielten wir beim sogenannten Job Shadowing einen Einblick in ausgewählte Bereiche der College-Verwaltung. Wir besuchten Abteilungen wie beispielsweise das Gebäudemanagement, die Buchführung und das Marketing.

Zum Ende unserer Reise ging es dann noch in die Stadt, die niemals schläft – New York City.

Einige Highlights in diesen fünf Tagen waren die Besichtigung des 9/11 Memorials, des One World Trade Centers, des Central Parks und des Times Squares. Eine Fährenfahrt vorbei an der Freiheitsstatue, welche eines der geschichtsträchtigsten Denkmale der Vereinigten Staaten darstellt, durfte natürlich auch nicht fehlen.

Unser Fazit:
Wir möchten jedem ans Herz legen, die Chance an solch einem Austauschprogramm teilnehmen zu können nicht verstreichen zu lassen. In dieser kurzen Zeit haben wir viel Lebenserfahrung gesammelt und viel Neues über die USA gelernt. Darüber hinaus konnten wir uns persönlich weiterentwickeln und unsere Englischkenntnisse verbessern. Unser Horizont wurde dadurch wieder ein Stückchen erweitert.

Abschließend möchten wir uns noch bei allen Personen bedanken, die uns diese Reise ermöglicht haben.