Hochschulwahlen 2013 vom 17. bis 20. Juni

17.06.2013

Hochschulwahlen 2013 vom 17. bis 20. Juni

Wahllokale von 10:30 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet

Ein Hand mit einem Stift vor einem stilisierten Wahlzettel. Bild: Rolf von Melis/pixelio.de
Bild: Rolf van Melis/pixelio

In dieser Woche werden von den Studierenden und Beschäftigten der TU Darmstadt die Mitglieder der Universitätsversammlung, der Fachbereichsräte, der gemeinsamen Kommissionen der Studienbereiche sowie des Studierendenparlaments und der Fachschaftsräte gewählt.

Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der TU Darmstadt, die am 8. April 2013 als Beschäftigte tätig bzw. als ordentliche Studentin oder ordentlicher Student immatrikuliert waren.
Für die Wahl zur Universitätsversammlung der TU Darmstadt sind das 298 Professorinnen und Professoren, 1.916 administrativ-technische Beschäftigte, 2.463 Wissenschaftliche Mitglieder sowie 23.308 Studierende.
Die Anzahl der Wahlberechtigten für das Studierendenparlament beträgt 23.603 Studierende. Hierzu zählen auch eingeschriebene Promotionsstudierende, die zeitgleich als wissenschaftliche MitarbeiterInnen an der Universität beschäftigt sind.

Wo wird gewählt:

Die Wahlen finden in der Zeit vom 17. bis 20. Juni 2013 jeweils von 10:30 Uhr bis 14:30 Uhr statt. Die Wahllokale befinden sich in der Mensa Stadtmitte und im Hörsaal- und Medienzentrum Lichtwiese. Da ein zentrales elektronisches Wählerverzeichnis vorhanden ist, sind die Wahlberechtigten nicht an ein bestimmtes Wahllokal gebunden. Sie können unabhängig von Tätigkeitsort oder Fachbereich jedes der zwei Wahllokale zur einmaligen Abgabe ihrer Stimme aufsuchen. Zur Stimmabgabe sind bei Beschäftigten die Wahlbenachrichtigung, bei Studierenden der gültige Studierendenausweis und ein gültiger, amtlicher Lichtbildausweis mitzubringen.

Was wird gewählt:

Die Universitätsversammlung der TU Darmstadt behandelt Angelegenheiten, die für die Universität von grundsätzlicher Bedeutung sind. Dazu gehören Stellungnahmen insbesondere zu Grundsatzfragen der Entwicklung der Universität, des Lehr- und Studienbetriebes und des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Wahl des Präsidiums sowie der Mitglieder und Stellvertreter/innen des Senats. Sie hat 61 stimmberechtigte Mitglieder: 31 Professorinnen und Professoren, 15 Studierende, 10 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen sowie 5 administrativ-technische Beschäftigte.
Zu wählen sind die Mitglieder aller vier Statusgruppen. Die Verteilung der Sitze auf die kandidierenden Listen errechnet sich nach dem Verhältnis der gültigen Stimmen, die auf jeden einzelnen Listenvorschlag entfallen unter Verwendung des Systems der mathematischen Proportion (Hare-Niemeyer).

Der Fachbereichsrat berät Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung des Fachbereichs. Er ist z.B. zuständig für den Erlass von Studien- und Prüfungsordnungen oder die Entscheidung über den Berufungsvorschlag der Berufungskommission. Dem Fachbereichsrat gehören, je nach Größe des Fachbereichs, 7 bzw. 11 Mitglieder der Professorengruppe, 3 bzw. 5 Studierende, 2 bzw. 3 Wissenschaftliche Mitglieder und 1 bzw. 2 Administrativ-Technische(s) Mitglied(er) an.
Zu wählen sind die Mitglieder aller vier Statusgruppen. Da bei den Wahlen zu den Fachbereichsräten regelmäßig nur eine Liste eingereicht wird, findet Personenwahl statt, d.h. die Reihenfolge der Sitze wird entsprechend der für jeden Kandidaten/jede Kandidatin abgegebenen Stimmen verteilt.

Die gemeinsamen Kommissionen der Studienbereiche organisieren im Einverständnis mit den beteiligten Fachbereichen u.a. die Lehre im jeweiligen Studienbereich und beschließen die Studien-, Prüfungs- sowie Praktikantenordnungen. Je nach Studienbereich gehören der gemeinsamen Kommission 2 oder 3 Vertreter/innen der Studierenden aus den von dem Studienbereich organisierten Studiengängen an.
Da regelmäßig nur eine Liste eingereicht wird, findet Personenwahl statt, d.h. die Reihenfolge der Sitze wird entsprechend der für jeden Kandidaten/jede Kandidatin abgegebenen Stimmen verteilt.

Das Studierendenparlament ist die Legislative der Studierendenschaft. Es ist u.a. zuständig für die Wahl, Abwahl und Kontrolle der Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), die Festsetzung der Höhe von Beiträgen für die Studierendenschaft sowie die Verabschiedung des Haushaltsplanes der Studierendenschaft.
Zu wählen sind die 31 Mitglieder des Studierendenparlaments. Die Verteilung der Sitze auf die kandidierenden Listen errechnet sich nach dem Verhältnis der gültigen Stimmen, die auf jeden einzelnen Listenvorschlag entfallen unter Verwendung eines Verfahrens der proportionalen Repräsentation nach Sainte-Laguë.

Die Fachschaften sollen zur Förderung aller Studienangelegenheiten beitragen und in ihrem Bereich die Interessen ihrer Mitglieder selbständig wahrnehmen und vertreten. Organ der Fachschaft ist der Fachschaftsrat, der je nach Zahl der Studierenden im Fach- oder Studienbereich zwischen drei und neun Mitglieder umfasst.
Da bei den Wahlen zu den Fachschaftsräten regelmäßig nur eine Liste eingereicht wird, findet Personenwahl statt, d.h. die Reihenfolge der Sitze wird entsprechend der für jeden Kandidaten/jede Kandidatin abgegebenen Stimmen verteilt.

Weitere Informationen:

Aktuelle Online-Statistik zur Wahlbeteiligung

Wahlamt der TU Darmstadt mit Wahlzeitung zu den Hochschulwahlen 2013
(inkl. Vorstellung der Listen)

Informationen des AStA zu den Hochschulwahlen 2013

Wahlamt der TU Darmstadt

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