Gehalts- bzw. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Gehalts- bzw. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Werden Beschäftigte durch unverschuldete Arbeitsunfähigkeit an einer Arbeitsleitung verhindert, erhalten sie bis zur Dauer von 6 Wochen ihr bisheriges Entgelt weiter. Danach erhalten sie bei einer Beschäftigungszeit von mehr als einem Jahr bis zum Ende der 13. Woche bzw. bei einer Beschäftigungszeit von mehr als drei Jahren bis zum Ende der 39. Woche einen Zuschuss zum Krankengeld des Sozialleistungsträgers.

Bei Bediensteten, bei denen ausschließlich das Lohnfortzahlungsgesetz Anwendung findet (z.B. Wiss. Hilfskräfte) besteht Fortzahlungsanspruch in Höhe von 80%.

 

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