Werkverträge

Werkverträge

Abschluss eines Werkvertrages

 

Was ist zu beachten?

inhaltlich:

  • abschließend definierbares Werk
  • keine typische Arbeitnehmertätigkeit
  • Auftragnehmer ist selbständig und wird auch als solcher tätig
    • keine Eingliederung in den Betriebsablauf
    • keine Weisungsabhängigkeit
    • keine wirtschaftliche oder soziale Abhängigkeit
    • Folge z.B.: Im Unterschied zum Arbeitnehmer besteht für den Auftragnehmer kein Unfallversicherungsschutz durch die Unfallkasse Hessen
  • keine Umgehung arbeits- oder hochschulrechtlicher Vorgaben
  • keine Beauftragung von Beschäftigten. Ausnahme im Einzelfall nur, wenn Arbeiten nicht Kraft Direktionsrechts übertragen werden können. Voraussetzung: Nebentätigkeitsgenehmigung.

formal:

  • ab einem Auftragswert von 500,-- Euro schriftlicher Werkvertrag erforderlich
    • Angaben zum Abschluss eines Werkvertrages ausfüllen – Vertragstext
      • das Werk muss genau beschrieben werden
      • bei umfangreichen Aufträgen: Teilwerke definieren, von deren Abnahme die Vergütung abhängig ist
      • Angaben sind von Leiter_in des Forschungsvorhabens/Budgetverantwortliche_r zu unterschreiben
    • Unterlagen vor Beginn der Arbeiten zur Prüfung an Dezernat VII
    • Bei positiver Prüfung erfolgt Zeichnung und Rückgabe an Leiter_in des Forschungsvorhabens/Budgetverantwortliche_r zur Mitzeichnung und Weiterleitung an Auftragnehmer_in zur Gegenzeichnung
 

Bearbeitungsvermerk!

Im Vertragsformular sind lediglich die »Angaben zum Abschluss eines Werkvertrages« auszufüllen.
Die Datenfelder werden beim Drucken oder in der Seitenansicht automatisch aktualisiert.

Hinweis: Der Werkvertrag liegt auch in englischer Sprache vor. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an den nebenstehenden Kontakt.

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