TU gegen Darmkrebs

Das Darmmodell zu Besuch in Darmstadt

“Das Gespräch”. Der neue TV-Spot der Felix Burda Stiftung / Web-Mix Cinemascope

Was ist Darmkrebs?

Der Begriff Darmkrebs bezeichnet einen bösartigen Tumor im Dickdarm oder Mastdarm. Bösartige Tumoren im Dünndarm sind im Gegensatz dazu äußerst selten. Ärzte und Wissenschaftler benutzen die folgenden Fachbegriffe:

  • Kolonkarzinom bedeutet Dickdarmkrebs
  • Rektumkarzinom bedeutet Mastdarmkrebs
  • Kolorektales Karzinom ist der Begriff, der Dickdarm- und Mastdarmkrebs zusammenfasst

Darmkrebs entsteht aus gutartigen Vorstufen

Darmkrebs zählt zu den am besten erforschten Krebsarten beim Menschen. Man weiß heute, dass ca. 90% der Darmkrebserkrankungen sich aus zunächst gutartigen Darmpolypen entwickeln. Diese Entartung vom Darmpolyp (Adenom) zum Krebs (Karzinom) kann rund 10 Jahre dauern. Wissenschaftler bezeichnen diese Entwicklung als Adenom-Karzinom-Sequenz. Ursache dafür sind aufeinander folgende Genveränderungen (Mutationen) an den Schleimhautzellen der Darmwand. Sie führen schließlich zum Verlust der natürlichen Wachstumskontrolle der Zellen, sodass diese sich als Krebszellen bösartig und zerstörerisch ausbreiten können. (Quelle: Felix Burda Stiftung)

Im Rahmen des Darmmodells 2018 gab es einige Informationen. Wir haben diese in einem Handout für Sie aufbereitet.

Die Darmkrebsvorsorge wurden durch die Firma Preventis betreut und evaluiert.

Ihr persönliches Ergebnis können Sie gerne mit den Betriebsärzte besprechen.

Impressionen des Darmmodells

Wie funktioniert Darmkrebsvorsorge?

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