Aktuelle Senatsmitteilungen des Präsidenten

20.12.2017

Aktuelle Senatsmitteilungen des Präsidenten

Sitzung des Senats vom 20. Dezember

Im Senat berichtet der Präsident regelmäßig über relevante Punkte aus dem aktuellen Universitätsgeschehen und diskutiert strategische Themen aus Hochschulpolitik, Lehre und Forschung.

Professor Dr. Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner
Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel. Bild: Katrin Binner

Nachdem die TU Darmstadt im Tenure Track-Programm von Bund und Ländern erfolgreich war, sind nunmehr zwölf Assistenz-Professuren ausgeschrieben worden. Im nächsten Schritt, so Präsident Professor Prömel, werden sich die Senatsbeauftragten im Januar mit dem Programm beschäftigen. Eine Informationsveranstaltung für Mitglieder der Berufungskommissionen und Fachbereichs-Geschäftsführer wird ebenfalls in den nächsten Wochen stattfinden.

Aktuelle Entwicklungen im Qualitätsmanagement nahmen im Bericht des Präsidenten ebenfalls einen Schwerpunkt ein: So fand im Rahmen der Institutionellen Evaluation des Fachbereichs Architektur die obligatorische Begehung statt. Im Fachbereich Humanwissenschaften wurde der Evaluationsprozess mit einem Kick-off-Gespräch eingeleitet. Auch die Evaluation der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle ist formal angestoßen worden. Schließlich hat die Kommission, welche die Institutionelle Evaluation der zentralen Verwaltung begleitet, eine positive Zwischenbilanz gezogen: Viele der vereinbarten Ziele seien erreicht und entsprechende Projekte umgesetzt worden.

Vizepräsident Professor Matthias Rehahn berichtete, dass die TU Darmstadt für das laufende Wintersemester 2017/18 insgesamt 362 Deutschlandstipendien im Wert von rund 1,3 Millionen Euro eingeworben hat und damit erneut zu den in diesem Programm erfolgreichsten Hochschulen bundesweit zählt. Rehahn zog ferner ein positives Fazit der erstmals an der TU Darmstadt ausgerichteten Career Days. Das Format soll Studierende in Kontakt mit ausgewählten Unternehmensvertretern bringen und bei der Berufsorientierung und beim Karriereeinstieg unterstützen.

Wie Vizepräsident Rehahn weiter berichtete, beteiligt sich die TU Darmstadt an einem Gastprofessorinnen-Programm von Bund und Ländern: Die Universität möchte weibliche Persönlichkeiten, die in der Industrie tätig sind, für einen ein- bis zweisemestrigen Aufenthalt an der TU Darmstadt gewinnen, insbesondere in ingenieurwissenschaftlich geprägten Fachbereichen.

Über den aktuellen Aufbau von Organisationsstrukturen für eine verbesserte IT-Sicherheit berichtete Vizepräsidentin Professorin Andrea Rapp. Sie stellte unter anderem das neue Computer Emergency Respons Team vor, das Verdachtsfälle aufgreift und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen einleitet.

Aktueller Senats-Bericht des Präsidenten

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