Kräfteverhältnisse deutlich bestätigt

11.06.2019

Kräfteverhältnisse deutlich bestätigt

Wahlergebnisse für zentrale TU-Gremien

Die Wahlen zum Studierendenparlament und zur Universitätsversammlung der TU Darmstadt in diesem Jahr haben die bestehenden Kräfteverhältnisse deutlich bestätigt.

Ein Wahlzettel wird in die Urne gesteckt. Bild: Paul Glogowski – © Paul Glogowski
Bild: Paul Glogowski

Die Listen „Campusgrüne“ und „Fachwerk“ konnten ihre Dominanz im 31 Sitze zählenden Studierendenparlament der TU Darmstadt sogar noch ausbauen. Die „Campusgrünen“ legten im Vergleich zum Vorjahr von neun auf nunmehr 12 Mandate zu. Einen Sitz hinzugewinnen konnte die Liste „Fachwerk“, die nunmehr auf zehn Mandate kommt. Die Liste „Jusos und Unabhängige“ behaupteten ebenso wie die „Liberale Hochschulgruppe“ ihre drei Sitze. Das Vorjahresergebnis wiederholte auch die „Linke Liste – SDS“, die zwei Mandate errang. „DU: Die Unabhängigen“ büßte ein Mandat ein und entsendet künftig einen Vertreter. Die Wahlbeteiligung lag mit 15,5 Prozent leicht über dem Niveau des Vorjahres.

Die Wahlen zur Universitätsversammlung, in der die Studierenden 15 der 61 Sitze stellen, ergaben im Vergleich zu 2018 wenig Verschiebungen: Sechs Mandate entfallen auf „Campusgrüne“ (plus eins gegenüber dem Vorjahr); „Fachwerk“ holte erneut fünf Sitze. „Jusos und Unabhängige“, „Liberale Hochschulgruppe“, „DU: Die Unabhängigen“ sowie „Linke Liste – SDS“ errangen je ein Mandat. Die Wahlbeteiligung lag bei 15,2 Prozent.

Die Professorinnen und Professoren, die 31 Sitze in der Universitätsversammlung innehaben, entschieden sich bei einer Wahlbeteiligung von 71,8 Prozent wie folgt: Die Gruppe „Leistungsfähige Hochschule“ erhielt 22 Sitze, das „Demokratische Forum“ neun Sitze.

Die Wissenschaftlichen Beschäftigten, von denen 29,2 Prozent zur Wahl gingen, votierten so: „TUD aktiv“ entsendet fünf Vertreterinnen und Vertreter in die Universitätsversammlung, der „Rat der WiMis“ fünf.

Auch die Kräfteverhältnisse in der Gruppe der Administrativ-Technischen Mitglieder blieben unverändert: Drei Mandate entfallen auf die Liste „ver.di“, zwei auf die „Freie Liste ATM“. Hier lag die Wahlbeteiligung bei 37,8 Prozent.

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