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Ob Re-Traditionalisierung von gesellschaftlichen Rollenbildern, vermehrte (unbezahlte) Care-Arbeit durch Homeschooling und Kita-Schließungen oder die Unmöglichkeit von Forschung, Frauen und Mütter in der Wissenschaft sind in der Pandemie besonders betroffen von Unsicherheit und Veränderungen. Die gesellschaftlichen Folgen des andauernden Ausnahmezustands zeichnen sich ab und die Aussichten erfordern ein bewusstes und gezieltes Gegensteuern. Prof.‘in Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, gibt einen Überblick über die Auswirkungen der Pandemie auf die Bedingungen und Karrierechancen von Frauen in der Wissenschaft und diskutiert Möglichkeiten, ihnen entgegenzuwirken.

Der Vortrag ist Teil der RMU-Veranstaltungsreihe „Wochen der Chancengleichheit in Forschungsverbünden 2021“ der Gender Consulting-Stellen der Gleichstellungsbüros der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Technischen Universität Darmstadt.

Eingeladen sind die Hochschulöffentlichkeit und alle Interessierten; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Foto: WZB/ David Ausserhofer

Wann?

28. September 2021, 16:00-17:30

Wo?

online
https://tu-darmstadt.zoom.us/j/83157254646?pwd=VUQrSEVhUEVyRXlTNGdjYThiUnhQdz09

Veranstalter

Gleichstellungsbüro

 

28
September
2021
16:00-17:30

Tags

RMU, Wochen der Chancengleichheit, Jutta Allmendinger, Corona-Gap