Corona-Virus – 3G-Nachweis bei Präsenz

(English version see below)

Stand: 22.03.2022

Als Testnachweis gilt ausschließlich eine Testung bei einem offiziellen Testzentrum oder beim Hausarzt/Hausärztin bzw. eine offizielle Bescheinigung (ggf. auch des Gesundheitsamts, konzessionierter Apotheken etc.). Der Test darf nicht älter sein als 24 Stunden (Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test). Tests aus anderen Institutionen/ Betrieben/ Schulen werden nicht anerkannt. Ein Test zur Eigenanwendung ist nicht ausreichend, da er laut der Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) von geschultem Personal vorgenommen werden muss.

Nein, das Erbringen des negativen Testergebnisses gilt nicht als Arbeitszeit.

Nein, der Nachweis eines negativen Testergebnisses muss bei Betreten der Arbeitsstätte Gültigkeit haben. Wird die Arbeitsstätte an einem Arbeitstag zwischenzeitlich für die Pause oder einen Dienstgang etc. verlassen, muss bei der Rückkehr der Nachweis noch Gültigkeit haben. Da im Rahmen der Kontrolle des Negativnachweises nicht der Zeitpunkt des Betretens der Arbeitsstätte kontrolliert wird, muss plausibel sein, dass der Nachweis bei Betreten Gültigkeit hatte.

Ja, das ist möglich.

Der Test muss beim Betreten der Arbeitsstätte Gültigkeit haben. Das bedeutet, er darf maximal 24 Stunden alt sein (PCR-Test 48 Stunden). Ältere Tests werden nicht anerkannt.

Die Person, welche die Kontrolle durchführt, muss aufgrund der entweder per Email im VPN geschützten Netz der TU Darmstadt, per Einsichtnahme vor Ort oder in einem digitalen Call vorgelegten Informationen Einsicht nehmen können, bis wann der Negativnachweis Gültigkeit hat und muss die hierzu erforderlichen Daten dokumentieren (Muster (wird in neuem Tab geöffnet)).

Ja, da bei Betreten der Arbeitsstätte ein Negativ-Nachweis vorliegen muss (ausdrückliche Pflicht der Beschäftigten nach dem Infektionsschutzgesetz), ist dieser dem Vorgesetzten vorzulegen. Im Falle einer bereits erfolgten Dokumentation des Status geimpft oder genesen muss der Nachweis selbstverständlich nicht bei jeder Präsenz am Arbeitsplatz erneut vorgezeigt werden.

Nein, bei Betreten der Arbeitsstätte müssen Beschäftigte im Besitz eines gültigen Negativnachweises sein. Kontrollen erfolgen stichprobenhaft.

Nein, bei Betreten der Arbeitsstätte muss ein gültiger Negativnachweis vorliegen, der stichprobenhaft kontrolliert wird

Es sollte zunächst in Gesprächen mit der betreffenden Person versucht werden, diese vom Test mit dem Hinweis auf den Gesundheitsschutz aller, aber auch der Person selbst, zu überzeugen. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um eine Pflicht der Beschäftigten handelt. Wird keine einvernehmliche Lösung erzielt, müssen Beschäftigte, die das Vorweisen ihrer Legitimation nach den 3G-Regeln verweigern und sich nicht testen möchten, die Gebäude der TU Darmstadt verlassen. Es erfolgt eine Meldung an das Personaldezernat der TU Darmstadt, das über die arbeitsrechtlichen Konsequenzen entscheidet.

Ja, wenn sie als studentische Hilfskräfte im Rahmen ihres Beschäftigungsverhältnisses die Arbeitsstätte betreten, müssen sie den Nachweis ebenfalls mit sich führen und müssen wie alle anderen Beschäftigten auch stichprobenhaft kontrolliert werden.

Der oder die disziplinarische Vorgesetzte mit Personalverantwortung kontrolliert seine bzw. ihre Mitarbeiter*innen, auch die studentischen Hilfskräfte.

Nein, für den Regelbruch muss sich die verursachende Person verantworten.

Die Hochschulen dürfen laut § 14 CoSchuV nur mit einem Negativnachweis nach § 3 CoSchuV (3G) betreten werden. Das gilt für Beschäftigte, Studierende, Dienstleister, Fremdfirmen, Gäste etc. Daher ist TU Darmstadt in ihrer Rolle als Bauherr und Auftraggeber nicht nur zur Kontrolle berechtigt, sondern sogar verpflichtet. Die Kontrolle obliegt der Person, die die Beauftragung vorgenommen hat und verantwortet.

Emeritierte und Professor*innen im Ruhestand, die die Hochschule betreten, erbringen den Nachweis gegenüber den Personen, die auch im aktiven Dienst für sie personalrechtlich zuständig waren.

Die stichprobenhaften Kontrollen müssen von Personen mit Personalführungsverantwortung durchgeführt werden, auch wenn diese im Vertretungsfall wahrgenommen wird.

Für Studierende in einem Praktikum gelten weiterhin die zu Beginn des Wintersemesters eingeführten Regelungen für Lehrveranstaltungen: stichpunktartige 3G-Kontrolle. Verantwortlich ist die oder der Lehrende.

Auch für Studierende gilt die 3G-Regel, um die Gebäude der TU betreten zu können. Für Studierende, die sich regelmäßig in Büros, Laboren, Werkstätten etc. aufhalten, um ihre Abschlussarbeit anzufertigen, kann auf freiwilliger Basis das Formular für Beschäftigte genutzt werden, um ihren 3G-Status zu dokumentieren. Ansprechperson ist hier die Betreuerin oder der Betreuer.

Unabhängig von 3G-Regelungen bietet die TU Darmstadt allen Beschäftigten weiterhin kostenlose Selbsttests an. Wenn Sie geimpft oder genesen sind, dann testen Sie sich bitte freiwillig selbst.

Das Zertifikat einer Genesung ist drei Monate gültig, das einer Impfung 12 Monate ab dem Termin der letzten Impfung, die mit dem Status „vollständig geimpft“ einhergeht. Diese Definition gilt solange, bis andere staatliche Vorgaben gemacht werden.

Ja, dies ist aufgrund der VPN-Anmeldung im geschützten Netz der TU Darmstadt per E-Mail möglich.

Corona-Virus – 3G proof while physical presence – FAQs

Status: 22 March 2022

Only tests carried out by an authorised testing centre or general practitioner or authorised certificates (from the local Gesundheitsamt (public health department), a licensed pharmacy etc.) are accepted as proof. The test must be no older than 24 hours (rapid test) or 48 hours (PCR test). Tests from other institutions / organisations / schools will not be accepted. Self-testing is not sufficient as the testing must be carried out by trained personnel in accordance with the Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV – Coronavirus Protection Ordinance).

No, the time required to provide a negative test result does not count as working time.

No, this negative proof must only be valid when physically entering your place of work. However, should you leave your place of work during that day to take a break or go somewhere else on official business, your negative proof must still be valid upon your return. As negative proofs are not checked when entering your place of work, you must be able to provide plausibly proof that it has been valid upon entry.

Yes, this is permissible.

It means that the test must be valid when entering your place of work. It also means that the test must be no older than 24 hours (PCR test: 48 hours). Tests that are older than that will not be accepted.

The person who carries out these checks must be able to view the presented information to check its validity and to document the validity period and other required personal data relating to the negative proof (Example (wird in neuem Tab geöffnet)). This must be possible whether the negative proof has been submitted per email within the secure VPN of TU Darmstadt or is being presented in person on site or via a digital video call.

Yes, as negative proof must be provided when entering the place of work (explicit requirement stated in the Infektionsschutzgesetz (IfSG – German infection control act) applicable to employees and staff), this negative proof must be presented to the superior. Should the status vaccinated or recovered already be documented, this negative proof does not need to be presented again when working on site at your workplace.

No, employees and staff must only be in possession of valid negative proof when entering their place of work. As these checks are to ensure that everyone currently working in person on site at the place of work is in possession of valid negative proof, these checks must be carried out in due course during the respective work day.

No, valid negative proof must be on hand when entering the place of work which then must be checked. As long as employees and staff are in possession of such negative proof, they can enter the office to present it.

As a first step, try to talk to the persons concerned about how these tests protect everyone’s health including their own. Then point out that employees and staff are required to test or provide other negative proof in accordance with the Infektionsschutzgesetz (IfSG – German infection control act). Should it be impossible to reach a solution based on mutual consent, every employee or staff member refusing to present their entry legitimation based on the 3G rules or to be tested must leave the buildings of TU Darmstadt. This refusal will be reported to the Directorate of Human Resources and Legal Affairs of TU Darmstadt which will then decide on the consequences under employment law.

Yes, students who enter their place of work based on their employment status must also provide negative proof which must be checked just like those of other employees and staff.

Superiors with staff management responsibilities check their respective team members including student assistants.

No, only the person presenting a forged/fake document will have to accept liability for doing so.

In accordance with Section 14 CoSchuV (Coronavirus-Schutzverordnung – Coronavirus Protection Ordinance), institutions of higher education may only be entered with negative proof as defined in Section 3 CoSchuV (3G). This applies to employees and staff, students, service providers, external contractors, guests etc. TU Darmstadt in its role as building owner and contracting/ordering party is not only authorised but required to check their negative-proof status. The person contracting/ordering and responsible for contracting/ordering has to carry out these checks.

Emeriti and retired professors who enter TU Darmstadt are required to present their negative proof to the person who they were answerable to during their active service.

These checks must be carried out by persons who have staff management responsibilities, including as a deputy/stand-in.

For students taking part in practicals, the regulations introduced at the start of the winter semester regarding university courses still apply: 3G spot checks. The lecturer / university teacher is responsible.

The 3G rule also applies to students who wish to enter buildings of TU Darmstadt. For students who spend time regularly in offices, laboratories, shop floors etc. to work on their (doctoral) thesis, it is possible to document their 3G status by asking them to use the documentation form for employees and staff on a voluntary basis. Their respective supervisor is their contact person.

Independent of the 3G regulations, TU Darmstadt continues to provide all employees and staff with free-of-charge self-test kits. If you are vaccinated or recovered, please voluntarily self-test at least.

The certificate for recovery is valid for three months; the vaccination certificate is valid for 12 months as off the date of the final vaccination which results in a “fully vaccinated” status. This definition applies until differing requirements are specified by the government.

Yes, it is possible to submit negative proof by email because the VPN is a service allowing users to log into a secure network.