Corona-Virus Handlungsanweisungen für Beschäftigte

(English version see below)

Stand: 14.12.2021

Die immer noch anhaltende Corona-Pandemie macht es erforderlich, den Beschäftigten der Technischen Universität Darmstadt weiterhin besondere Handlungsanweisungen zur Verfügung zu stellen. Das Support Team Gesundheit steht unter für Fragen und für eine Beratung zur Verfügung. Tagesaktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen sowie -anweisungen werden auf der Homepage – Die TU in Coronazeiten – veröffentlicht.

Die Beschäftigten, die ihrer Arbeit in Präsenz bzw. teilweise in Präsenz an der Universität nachgehen, müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. Entsprechende Kontrollen müssen von den jeweiligen Vorgesetzten vorgenommen und regelmäßig dokumentiert werden. Beschäftigte, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen jeweils aktuelle Testzertifikate aus einem Testzentrum (digital oder in Papierform) vorweisen. Der Umstand allein, dass Beschäftigte nicht geimpft oder genesen sind und deshalb regelmäßig (ein Antigen-Test darf max. 24 Stunden, ein PCR-Test max. 48 Stunden zurückliegen) einen Testnachweis erbringen müssen, darf nicht dazu führen, dass sie von Aufgaben befreit werden, die in Präsenz erbracht werden müssen.

Soweit mobiles Arbeiten nicht möglich ist, sind geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Beschäftigten mit einem erhöhten individuellen Risiko für einen schweren Corona-Verlauf ein Arbeiten in den Dienststellen unter Berücksichtigung aller Hygiene – und Abstandregeln zu ermöglichen. Der Nachweis des Risikos erfolgt durch ein entsprechendes Attest. Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen.
Mögliche Maßnahmen, die nach Abstimmung mit den Beschäftigten, getroffen werden sind:

  • die Zuweisung eines Einzelzimmers
  • bei gemeinschaftlicher Büronutzung, ein zeitversetztes Arbeiten in „Schichten“, insbesondere bei Teilzeitbeschäftigung,
  • die Zuweisung einer Tätigkeit in Randzeiten oder
  • die Zuweisung einer anderen Tätigkeit innerhalb der arbeitsvertraglich vereinbarten Entgeltgruppe oder bei Beamtinnen und Beamten innerhalb des Weisungsrechts.


Grundsätzlich sind die Verantwortlichen der einzelnen Organisationseinheiten verpflichtet, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes erforderlich sind, um die Beschäftigten vor den mit der Ausübung ihrer Tätigkeit verbundenen gesundheitlichen Gefahren, gerade im Hinblick auf das aktuelle Infektionsgeschehen, effektiv zu schützen (Hygiene- und Infektionsschutzkonzept sowie Gefährdungsanalyse).

Alle Mitarbeiter*innen sind angehalten, mobil zu arbeiten, sofern die jeweilige Aufgabenstellung und technische Ausstattung dieses zulässt und nicht zwingend eine Präsenz am Arbeitsplatz erforderlich ist. Führungskräfte sind angehalten, das mobile Arbeiten zu ermöglichen. Auf die gesetzliche Verpflichtung der Arbeitgeber*innen und deren Beschäftigten gem. § 28b Infektionsschutzgesetz wird verwiesen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Beschäftigten unter den Geltungsbereich der seit 1. September 2019 geltenden Regelung zur mobilen Arbeit fallen und unabhängig von den dort getroffenen Regelungen. Sie ist zwischen den Führungskräften und den Mitarbeiter*innen abzustimmen. Führungskräfte und Mitarbeiter*innen haben sicherzustellen, dass vertrauliche Daten und Informationen dabei so zu schützen sind, dass Dritte keine Einsicht nehmen können und keinen Zugriff haben. Weitere Details sind der Benutzungsordnung für IT Systeme der TU Darmstadt (wird in neuem Tab geöffnet) zu entnehmen. Weitere Informationen unter Corona-Virus – längerfristiges mobiles Arbeiten in der Pandemiezeit

Wo aufgrund der Aufgabenstellung oder zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes auch ein Arbeiten in Präsenz erforderlich ist, sind geeignete Maßnahme zu treffen, um Begegnungen zwischen den Mitarbeitern auf ein Minimum zu reduzieren. Bei Anwesenheit an der Universität, muss das aktuelle Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der TU Darmstadt beachtet werden.


In den Dienstgebäuden der Universität sind medizinische Masken zu tragen. Davon ausgenommen ist der Arbeits-/Sitzplatz in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen. Im Falle einer Mehrfachbelegung von Arbeitsräumen in Büros, Werkstätten, Laboren gilt am Arbeits-/Sitzplatz eine Maskenpflicht. Ausnahmen von dieser Regel sind nur in den im Hygiene- und Infektionsschutzgesetz der TU Darmstadt vorgesehenen Ausnahmekategorien mit ausdrücklicher Genehmigung durch das Support Team Gesundheit möglich. Für Gäste werden diese Regelungen von der Universitätsleitung im Wege des Hausrechts angeordnet. Die Einhaltung der Regelungen wird von den einladenden Mitgliedern der Universität sicher gestellt. Die Universitätsgebäude können außerdem nur von Personen betreten werden, die geimpft, genesen oder getestet sind und die über einen entsprechenden Nachweis verfügen. Selbsttests werden den Beschäftigten gemäß den Vorgaben der SARSCoV-2-Arbeitsschutzverordnung zur Verfügung gestellt. Sie dienen nicht als Negativnachweis. Im Falle einer Präsenz werden geimpfte und genesene Beschäftigten gebeten, Selbsttests zu nutzen – siehe hierzu auch die Teststrategie der TU Darmstadt.

6.1 Informationspflichten

Beschäftigte haben ihre Vorgesetzten in den nachfolgenden Fällen unaufgefordert zu informieren:


6.2 Reisen

Von den Beschäftigten der TU Darmstadt wird erwartet, dass sie keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn bereits bei Abreise die Bundesregierung nicht nur eine Reisewarnung erteilt, sondern das Reiseziel als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft hat, diese Reise vermeidbar ist und keine Ausnahme von der Absonderungspflicht für Einreisende vorliegt. Eine Reise ist vermeidbar, wenn bei Abreise keine zwingenden und unaufschiebbaren Gründe für eine entsprechende Reise vorliegen. Unvermeidbar dürfte eine Reise nur unter besonderen und außergewöhnlichen Umständen1 sein.

Für Beamtinnen und Beamte kann ohne entsprechende Abstimmung mit der Führungskraft eine solche bewusste Inkaufnahme eines Risikos durch die Reise dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn sie infolgedessen nach Ende des genehmigten Abwesenheitszeitraums ihrer grundsätzlichen Pflicht zur vollen Wiederaufnahme ihres Dienstes nicht nachkommen können. Für Arbeitnehmer*innen gilt dies entsprechend. Für sie können sich arbeitsrechtliche Konsequenzen ergeben, z.B. besteht kein Anspruch auf Entgeltzahlung bzw. auf Entschädigung für den Verdienstausfall nach § 56 IfSG, wenn die Reise, die in ein Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet angetreten wurde, vermeidbar war und sich die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer nach Reiserückkehr in Quarantäne begeben muss.


6.3 Kontaktpersonen

Für nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV2-Infizierte und Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition wird die Präsenzpflicht für 14 Tage nach dem Letztkontakt aufgehoben sofern nicht bereits aufgrund § 7 der Coronavirus-Schutzverordnung oder § 4 der Coronavirus-Einreiseverordnung oder einer behördlichen Quarantäneanordnung eine Absonderungspflicht besteht. Abweichende Quarantänezeiträume in den hessischen Verordnungen, der Coronavirus-Einreiseverordnung und in Quarantäneanordnungen der Gesundheitsämter gelten vorrangig. Während dieser Zeit erbringen die Beschäftigten ihren Dienst/ihre Arbeitsleistung, sofern möglich, in mobiler Arbeit von zu Hause aus. Kann die Arbeitsleistung nicht erbracht werden, so gelten hinsichtlich eines Verdienstausfalls die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes, § 56.


1Dies kann z.B. die Geburt des eigenen Kindes oder das Ableben eines nahen Angehörigen (wie z.B. eines Eltern- oder Großelternteils oder eines eigenen Kindes) sein.

Bis auf Weiteres sollen keine größeren öffentlichen Veranstaltungen durchgeführt werden. Öffentliche Veranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis, wie die Verleihung von Orden und Durchführung weiterer Ehrungen, Bescheidübergaben oder vergleichbare Veranstaltungen, können weiterhin nach Maßgabe der Vorgaben in der Coronavirus-Schutzverordnung in der jeweils geltenden Fassung durchgeführt werden, wenn ausschließlich geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung Zutritt haben, die zusätzlich über einen maximal 24 Stunden alten Testnachweis im Sinne des § 2 Nr. 7 der CO-VID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verfügen. Ausnahmen gelten für Personen, die sich nachweislich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Schülerinnen und Schüler, die entsprechend § 3 Abs. 1 Nr. 5 an einer regelmäßigen Schülertestung teilnehmen. Dabei sollte der Teilnehmerkreis der Veranstaltungen auf das unabdingbare Mindestmaß beschränkt werden.

Zur Verringerung des Infektionsrisikos können Kinder nur in Ausnahmefällen an den Arbeitsplatz mitgebracht werden, eine vorherige Absprache mit den Vorgesetzten ist grundsätzlich notwendig.

Werden wegen der Corona-Pandemie

  • Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderung vorübergehend geschlossen,
  • wird deren Betreten untersagt (z.B. wegen Absonderungspflichten) oder
  • werden diese lediglich eingeschränkt betrieben,

kann in Härtefällen nach billigem Ermessen hiervon betroffenen sorgeberechtigten Beschäftigten Dienstbefreiung zur Kinderbetreuung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden, sofern die unter Ziffer 9 der Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 30. November 2021 (wird in neuem Tab geöffnet) genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Status 14 December 2021

The still ongoing coronavirus pandemic requires that we continuously provide employees and staff at Technical University of Darmstadt with up-to-date special instructions and guidelines on this matter. In case of queries or need of advice, please contact the Health at TU Darmstadt support team by email: . Please check the TU Darmstadt homepage “Die TU in Coronazeiten – TU in corona times” daily for up-to-date information, recommendations and instructions.

Employees and staff who work (partially) on site at their workplaces at the university must provide proof of being vaccinated, recovered or same-day negatively tested. Suitable checks must be carried out and documented regularly by the respective superiors. Employees and staff who are not vaccinated or recovered must present same-day test certificates issued by a testing centre (either in digital or printed form). Just because employees or staff are not vaccinated or recovered and, therefore, required to present negative proof regularly (by way of an antigen test no older than 24 hours or a PCR test no older than 48 hours) must not result in exempting these employees or staff from tasks that require their presence on site.

Should mobile work prove impossible, appropriate steps must be taken to give employees and staff facing higher personal risks of a severely progressing coronavirus infection the opportunity to work safely on site while observing all hygiene and distancing regulations. Proof of such higher personal risk must be provided by a respective medical certificate. The costs for such a medical certificate have to be carried by the employees and staff themselves.
Possible measures to be taken in mutual consent with the employees and staff are:

  • Providing a separate personal office room;
  • Working in shared office space at offset hours in “shifts”, particularly for those working part-time;
  • Offering a task that can be performed at peripheral hours or
  • Offering another task compatible with their salary group or in case of civil servants within existing directive powers.

As a rule, those responsible for a specific organisational unit are required to ascertain which measures regarding health and safety at work must be taken based on their assessment of the existing working conditions. It is their responsibility to protect their employees and staff effectively from any risks to their health particularly in view of the current risk of infection (Hygiene and infection control concept as well as Risk assessment).

All employees and staff are urged to work mobile from home, provided that their respective responsibilities and their available technical equipment permit this whilst their physical presence at their workplace is not absolutely necessary. Senior managers are required to facilitate working mobile from home. Regarding the legal obligation of employers and their employees and staff, please refer to Section 28b IfSG (Infektionsschutzgesetz – German infection control act). The option to work mobile from home applies independent of whether or not employees and staff fall within the scope of the regulations in force since 01 September 2019 and independent of the individual regulations formulated then. Whether or not employees and staff will work mobile from home must be agreed upon individually by the respective senior manager and employee or staff member concerned. Senior managers as well as employees and staff must ensure that confidential data and information are protected and third parties cannot read and/or access these data and information. For more information, please refer to Benutzungsordnung für IT Systeme der TU Darmstadt (wird in neuem Tab geöffnet) (rules governing the use of IT systems at TU Darmstadt, in German only). In addition, please also refer to Coronavirus – Working mobile from home on a longer-term basis during the coronavirus pandemic for more information.

4. //(unbesetzt)

Wherever working in person on site is required due to the task involved or to keep up operations, suitable measures must be taken to reduce encounters between employees or staff as much as possible. When physically present at the university, the current Hygiene and infection control concept of TU Darmstadt must be observed.

In the buildings of the university, medical face masks must be worn. Medical face masks can be taken off at the workplace and/or desk, provided they are not accessible to the public. In case of multiple occupancy of workrooms, such as offices, shop floors, laboratories etc., medical face masks must be worn at all times, including at the workplace and/or desk. Exceptions from this rule are possible within the categories of exceptions defined in the Hygiene and infection control regulations of TU Darmstadt and following explicit approval by the Health at TU Darmstadt support team. TU Darmstadt imposes these rules on its guests in accordance with the university’s domiciliary rights. Conformity to these rules is ensured by the inviting members of the university. University buildings may only be entered by persons who are vaccinated, recovered or tested and are able to provide the required proof. Employees and staff are provided with self-test kits in accordance with the SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV – SARS-CoV-2 occupational safety and health ordinance). They cannot be used as negative proof. If working in person on site, employees and staff who are vaccinated and/or recovered are encouraged to use these self-test kits – please also refer to Testing strategy of TU Darmstadt.

6.1 Duties to provide information
Employees and staff are required to inform their superiors unprompted if at least one of the conditions listed below applies:

6.2 Travel
Employees and staff members of TU Darmstadt are expected not to travel abroad, i.e., outside the Federal Republic of Germany, should it become known before departure that the German Federal Government has not only issued a travel warning but has categorised the destination a high-risk area or an area of variants, too, and should no exception of the quarantine requirement for inbound travellers exist. A trip is considered avoidable if at the time of departure there are no compelling reasons making this trip necessary and nondeferrable. Hence, a trip may be considered unavoidable under special and extraordinary circumstances1 only.

For civil servants, such a travel and the conscious acceptance of such a travel risk can have consequences under civil servants’ employment law if they failed to communicate and coordinate it with their senior manager, particularly if they cannot fulfil their duties in full at the end of their approved leave of absence because of this. This applies similarly to employees and staff who are not civil servants. For noncivil servant employees and staff, this can have consequences under employment law. For instance, no claims on remuneration or indemnification through loss of earnings according to Section 56 IfSG (Infektionsschutzgesetz – German infection control act) can be made by non-civil servant employees or staff, if travelling to a high-risk area or virus variants area could have been avoided and resulted in mandatory self-isolation upon return.

6.3 Contact persons
Duty of presence is suspended for any employee or staff member confirmed as infected with the SARS-CoV2 coronavirus and for 14 days following latest contact for any category I contact person in close contact (heightened risk of infection) as defined by the RKI, should they not already be required to self-isolate in accordance with Section 7 CoSchuV (Coronavirus-Schutzverordnung – Coronavirus Protection Ordinance) or Section 4 CoronaEinreiseV (Coronavirus-Einreiseverordnung – Coronavirus Entry Ordinance) or by official order to quarantine. Deviating periods of mandatory self-isolation (quarantine) stated in Hessian ordinances, the Coronavirus Entry Ordinance and in quarantine orders of the local Gesundheitsämter (public health departments) take precedence. During this time, employees and staff must work mobile from home, if possible. Should it not be possible to work mobile from home, the regulations of the Infektionsschutzgesetz (IfSG – German infection control act) in Section 56 apply with regard to loss of earnings.

1Such circumstances could be the birth of one’s child, the passing away of a close member of the family (such as a parent, grandparent or one’s child).

Until further notice, no larger events open to the public are permitted. Small events open to the public with a very limited number of participants, such as the bestowal of decorations and other distinctions, handing over certificates or similar events, can still take place within the requirements stated in the Coronavirus Protection Ordinance in its current version. However, this requires that only vaccinated or recovered persons as defined in Section 2 no. 2 and 3 or no. 4 and 5 SchAusnahmV (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – COVID-19 protective measures – regulation of exceptions) have access to such events. In addition, they also must present negative proof no older than 24 hours as defined in Section 2(7) SchAusnahmV.
Exceptions apply to persons who cannot be vaccinated for medical reasons (as confirmed in a medical certificate) and to young people attending school who regularly take part in school testings in accordance with Section 3(1) no. 5. In these cases, however, it is recommended to limit the number of participants to an inevitable minimum.

To reduce the risk of infection, it is permissible to take children along to work in exceptional cases, however, this must be discussed with and approved by the respective superior.

Should, because of the coronavirus pandemic,

  • childcare facilities or schools or facilities for persons with special needs be temporarily closed;
  • or access to them be denied (based on mandatory self-isolation, for instance);
  • or their operations be restricted,

it is possible to grant leave of absence with continued payment of remuneration to employees and staff concerned and entitled to custody so they can take care of their children in cases of hardship as appears fair. This, however, requires that requirements stated in Section 9 of the Dienstanweisung im Umgang mit dem Corona-Virus für den Geschäftsbereich des HMWK (wird in neuem Tab geöffnet), i.e., the instructions for handling the coronavirus by the Hessian Ministry of Higher Education, Research and the Arts, dated 30 November 2021, are met.