Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bild: Paul Glogowski – © Paul Glogowski
Bild: Paul Glogowski

Unser Auftrag

Die Stabsstelle Kommunikation und Medien spricht für die Universität, kontaktiert Medien und übermittelt Nachrichten aus Forschung, Lehre, Universitätsverwaltung und Gremien über Pressemitteilungen, -einladungen und TU-eigene Kanäle an die Öffentlichkeit. Sie ist presserechtlich zuständig für Anfragen.

Unser Angebot

Team

Was ist ein Thema für die Öffentlichkeit?

Öffentlichkeitsarbeit in den Fachbereichen

 

Häufig nachgefragte Services

 
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Drehgenehmigung

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Pressebilder

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FAQ – Die häufigsten Fragen

Textproduktion

Hilfreich sind bei Forschungsthemen Informationen zum Reifegrad des Projekts, zu Abschlussterminen, dazu, ob es externe Termine (z.B. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Reviews, Sperrfristen) gibt, die berücksichtigt werden müssen, Ansprechpersonen, Kurzbeschreibung, ggf. mit einer Idee, wie die Forschungsergebnisse in der Praxis Anwendung finden könnten, Information, ob eine begleitende Veröffentlichung geplant ist, Hinweis auf Förderungen und Kooperationen. Gerne nehmen wir als Stabsstelle Kommunikation und Medien auch Abstracts entgegen oder Links zu Aufsätzen.

Nein. Oft ist es ratsam, zunächst mit uns gemeinsam zu überlegen, wie ein Thema medien- und öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden kann. Wir unterstützen Sie als Team ausgebildeter Journalistinnen und Journalisten gern bei der „Schreibarbeit“. Darüber hinaus steht uns ein Netzwerk renommierter freier Journalistinnen und Journalisten zur Verfügung.

Pressekontakte, Interviews und Freigaben

Nein. Das aktive Ansprechen der Medien obliegt der Stabsstelle Kommunikation und Medien. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall an uns, wir unterstützen Sie gerne.

Ja. Wir freuen uns, wenn Sie uns vorab Bescheid geben, dass ein Gespräch ansteht und uns später für den Pressespiegel Belegexemplare oder Links zu Online-Publikationen zukommen lassen. Bitte denken Sie auch daran, dass für Film- und Fotoaufnahmen in den Räumen und auf dem Gelände der TU eine Dreh- und Aufnahmegenehmigung nötig ist. Diese können Sie oder die Medien unter dem Kurzlink www.tu-darmstadt.de/drehgenehmigung schnell einholen.

Bei Anfragen, die nicht Forschungsarbeiten oder Ihre fachliche Expertise, sondern die TU als Einrichtung allgemein betreffen, bitten wir Sie, diese an uns weiterzugeben. In diesen Fällen ist die Stabsstelle presserechtlich auskunftspflichtig.

In diesem Fall ist die Stabsstelle zuständig und presserechtlich auskunftspflichtig. Sollten Journalistinnen und Journalisten an Sie herantreten, bitten wir Sie, diese an uns zu verweisen oder zunächst mit uns Rücksprache zu halten.

Nein. Das widerspricht den Berufsstandards und dem Gebot der Pressefreiheit. Erfahrungsgemäß reagieren Journalistinnen und Journalisten auf derartige Wünsche zu Recht sehr sensibel, im schlimmen Fall kann dies durchaus Wohlwollen in eine kritische Haltung umschlagen lassen. Sie können anfragen, ob man Ihnen Wortlaut-Zitate oder ein komplettes Wortlaut-Interview noch einmal vorlegt. Bei den meisten Medien ist es üblich, dass Sie ein Wortlaut-Interview noch einmal zur Freigabe vorgelegt bekommen. (s. dazu nächste Frage)

Gern beraten wir Sie im Zweifel.

Wir raten dringend zu Augenmaß. Journalistinnen und Journalisten kennen ihre Zielgruppe sehr genau. Die Medien arbeiten mit journalistischen, nicht mit wissenschaftlichen Kriterien und haben enge Platz- bzw. Zeitvorgaben. Daher sollten Sie Abstand nehmen von: stilistischen Veränderungen, deutlichen Verlängerungen durch Ergänzungen. Vereinfachungen sind für die Presseberichterstattung unerlässlich, fachliche Fehler dürfen und sollten Sie natürlich in jedem Fall korrigieren. Wenn Sie Zitate nachträglich verändern möchten, sollten Sie darauf achten, dass der Charakter der gesprochenen Sprache nicht verloren geht. Gern beraten wir Sie im Zweifel.

Umgehend. Medien müssen oft sehr spontan auf aktuelle Ereignisse reagieren und suchen dann Gesprächspartnerinnen und -partner noch für denselben Tag. Selbst wenn eine Anfrage nicht „Ihr“ Thema trifft oder Sie aus zeitlichen oder persönlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen, sollten Sie umgehend absagen, damit die Medien eine Chance haben, an anderer Stelle zu recherchieren. Auch wenn ein Thema nicht eilig ist, sollten Sie unmittelbar kurz Kontakt aufnehmen und z.B. einen späteren Gesprächstermin vereinbaren.

Auch wenn Pressemitteilungen oft von Medien übernommen werden – im Idealfall nehmen Journalistinnen und Journalisten sie zum Anlass, ein Thema aufzugreifen und zu vertiefen. Gerade Fachjournalistinnen und -journalisten haben oft Fragen, die über die Pressemitteilung hinausgehen. Daher sollten Sie nach dem Versand noch ein paar Tage erreichbar sein. Welche Nachfrage eine Veröffentlichung generiert, ist nicht vorauszusagen.

Pro Jahr gibt die TU rund 80 bis 100 Pressemitteilungen heraus. Ein großer Teil entfällt auf strategisch-strukturelle Themen, die die Universität als ganze betreffen und abbilden – zum Beispiel große Neubauprojekte, Hochschulpolitik, Strukturthemen. Die Mitteilungen zu Forschungsthemen verteilen sich auf unsere 13 Fach- und fünf Studienbereiche. Um keine „Abnutzungseffekte“ – zu viele Pressemitteilungen einer Institution sorgen für Ermüdung – zu riskieren, können und wollen wir die Zahl der von der TU verschickten Pressemitteilungen nicht beliebig steigern. Gern wägen wir mit Ihnen gemeinsam ab, für welches Ihrer Themen sich das Instrument „Pressemitteilung“ eignet und suchen gegebenenfalls nach Alternativen. Es muss nicht immer eine Pressemitteilung sein (siehe Unser Angebot).

Die Stabsstelle wertet laufend die Medienresonanz aus für Themen, die in Zusammenarbeit mit ihr veröffentlicht wurden. Erfasst werden schwerpunktmäßig Print- und Onlinemedien. Die Verfolgung von Berichten in audiovisuellen Medien ist aus technischen Gründen nur eingeschränkt möglich. Wenn die Stabsstelle eine Pressemitteilung in Zusammenarbeit mit Ihnen herausgegeben hat, bekommen Sie von uns eine Sammlung der erfassten Medienberichte, sobald keine neuen Beiträge mehr eingehen.

Nein. Dies ist aus technischen und zeitlichen Gründen nicht möglich. Wir empfehlen in diesem Fall, einen Google Alert zu schalten.

Die Zahl der Interessierten ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, so dass die zur Verfügung stehenden Lizenzen ausgeschöpft sind. Dezernate, Fachbereiche und zentrale Einrichtungen, die den Pressespiegel für ihre tägliche Arbeit benötigen, bekommen ihn an zentrale Adressen. Das kann zum Beispiel das Dekanat sein, die Geschäftsführung, die Dezernatsleitung oder Öffentlichkeitsbeauftragte. Leider können wir Einzelpersonen nicht mehr beliefern.

TU-Publikationen

Die Redaktionstermine des laufenden Jahres finden Sie auf der TU-Seite im Bereich Redaktionstermine [Noch keine Seite im neuen Auftritt! PB].

Die Redaktion freut sich über Themen-Vorschläge und Kurz-Exposés. Schreiben Sie eine Mail an oder . Wenn Sie eigene Artikel schreiben möchten, melden Sie sich bitte vorab per Mail bei der Redaktion, um Inhalte und Umfänge abzustimmen.

Falls Sie über Fotos verfügen, freuen wir uns, wenn Sie sie uns in der höchsten Ihnen vorliegenden Auflösung zusenden. Eine Veröffentlichung behalten wir uns jedoch vor.

Die Auslagestellen auf einem Blick finden Sie in diesem Lageplan [Noch keine Seite im neuen Auftritt! PB].

Sie können Artikel in älteren Ausgaben im Online-Archiv recherchieren [Noch keine Seite im neuen Auftritt!]

Social Media

Grundsätzlich dürfen Fachbereiche oder Fachgebiete eigene Social-Media-Kanäle betreiben. Bitte beachten Sie jedoch, dass ein solcher Auftritt redaktionellen Aufwand bedeutet – Sie brauchen kontinuierlich Inhalte und Neuigkeiten. Vor dem Start eines eigenen Kanals sollten Sie sich über Ihr redaktionelles Konzept im Klaren sein. Ebenso wichtig ist ein kontinuierliches Monitoring der User-Aktivitäten. Gern berät Sie die Online-Redaktion vorab.

Auch ein Social Media-Auftritt unterliegt der Impressumspflicht. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit der Online-Redaktion in Verbindung.