Fokus auf die Bedeutung der Rhein-Main-Universitäten

02.07.2019

Fokus auf die Bedeutung der Rhein-Main-Universitäten

Sitzung des TU-Hochschulrats vom 28. Juni 2019

Die von der TU Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gebildete Strategische Allianz der „Rhein-Main-Universitäten“ ist nach Ansicht des Hochschulrats für die TU Darmstadt äußerst wertvoll. Zu diesem Ergebnis kamen die Mitglieder des Gremiums nach einem ausführlichen Gedankenaustausch mit den Dekaninnen und Dekanen der Fachbereiche im Rahmen der Juni-Sitzung des Hochschulrats. Die Allianz werde durchweg als positiv, bereichernd und kooperativ empfunden; sie biete zudem vielfältige Perspektiven, um die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre weiter zu vertiefen.

Der Hochschulrat verabschiedete außerdem ihren langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Holger Zinke und brachte großen Dank und Wertschätzung für dessen langjähriges Engagement zum Ausdruck. Dr. Zinke wurde vom Hochschulrat zum 1. Juli 2019 als neues Mitglied für das Kuratorium der Carlo und Karin-Giersch-Stiftung bestellt; er folgt auf Traudl Herrhausen, bis 2013 Mitglied des Hochschulrats, die diese Funktion in den letzten Jahren ausgeführt hat; sie ist zum 30. Juni turnusmäßig aus dem Kuratorium ausgeschieden.

Der Vorsitzende des Hochschulrats, Professor Ernst Schmachtenberg, berichtete über sein Treffen mit der designierten neuen TU-Präsidentin, Professorin Tanja Brühl, und dem Vorstand der Universitätsversammlung, um sich über den Prozess zur Wahl weiterer Präsidiumsmitglieder zu verständigen. Die Amtszeit der jetzigen Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten endet zum 31. Dezember 2019. Der Hochschulrat wird Ende November zu den von der designierten Präsidentin vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten Stellung nehmen.

Bei einer Führung über den Campus Lichtwiese zeigte sich der Hochschulrat beeindruckt von der dynamischen baulichen Entwicklung der Universität in den vergangenen Jahren.

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