Vertrauensstellen an der TU Darmstadt

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Für eine Kultur des Respekts und der Fairness

Die TU Darmstadt möchte eine Kultur des Respekts und der Fairness pflegen. Sie können und sollten die Vertrauensstellen der Universitäten einschalten, wenn Sie erleben, dass gegen diese Kultur verstoßen wird. Die Vertrauensstellen arbeiten vertraulich und nach professionellen Standards. Als Betroffener / Betroffenem bietet die TU Ihnen ihre Hilfe an.

Niemand soll an der TU Angst haben müssen, zum Opfer von Gewalt, Drohungen oder Stalking zu werden. Es wurde deshalb ein Bedrohungsmanagement etabliert, das bedrohliches Verhalten einschätzt und entsprechende Maßnahmen ergreift.

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An der TU Darmstadt werden sexualisierte Diskriminierungen und Übergriffe nicht geduldet! Die TU Darmstadt fördert einen respektvollen und gleichberechtigten Umgang zwischen allen Menschen an der Hochschule.

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Überall, wo Menschen zusammenarbeiten und unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen, treten Konflikte auf. Die Sozial- und Konfliktberatungsstelle steht insbesondere TU-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern offen.

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Wenn es in Studium und Lehre zwischen Studierenden und Universität irgendwo “hakt”, versucht das Beschwerdemanagement zu helfen: Vertraulich, neutral, unbürokratisch und lösungsorientiert.

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Dr. Uta Zybell, die Gleichstellungsbeauftragte der TU Darmstadt, ist Ansprechpartnerin für alle Beschäftigten und Studierenden der TU Darmstadt, die Informationen, Rat und Unterstützung im Feld der Geschlechtergleichstellung suchen.

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Professorin Dr. Britta Hufeisen vertritt als unparteiische und unabhängige Schiedsperson die Rechte aller internationalen Studierenden innerhalb der TU Darmstadt und nach außen z.B. gegenüber Behörden.

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Professor Dr. Gerhard Thiel, die Vertrauensperson für gute wissenschaftliche Praxis, steht bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten an der TU Darmstadt als erster Ansprechpartner für ein informelles, vertrauliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

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Die Schwerbehindertenvertretung unterstützt und berät schwerbehinderte Beschäftigte der TU zum Beispiel bei der Antragstellung bei Behörden, bei Reha- und Wiedereingliederungsmaßnahmen oder bei Veränderungen am Arbeitsplatz.

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Das Projekt Handicap ist Ansprechpartner für TU-Angehörige mit chronischen oder temporären Beeinträchtigungen, wenn bauliche, soziale oder technische Probleme in der TU Darmstadt auftreten. Ziel ist, nach und nach Barrierefreheit an der TU zu erreichen.

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Saskia Beyer, die Ansprechpartnerin für Korruptionsprävention, hat die Aufgabe, TU-Angehörige durch Beratung und Aufklärung zu sensibilisieren und so zur Prävention von Korruption beizutragen. Korruption reicht von Bestechung über Unterschlagung bis Vorteilsnahme.

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An der TU Darmstadt gibt es zahlreiche weitere Beratungsstellen und -angebote , die bei Fragen rund um das Studium sowie bei persönlichen Problemen helfen können.

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