Modell Indikatorgestützte Ressourcenverteilung (MIR)

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MIR ist als Verteilungsmodell konzipiert, das die verfügbaren Mittel auf Grundlage der Anzahl von Zählprofessuren je Fachbereich sowie von Indikatoren für Belastung/Nachfrage und Leistung der Fachbereiche verteilt.

Modell Indikatorgestützte Ressourcenverteilung (MIR)

Modellgrundsätze

  • Um die Transparenz des Modells zu gewährleisten, ist das Budget in separate Töpfe für das Grundbudget sowie für jeden Indikator im Bereich Forschung und Lehre aufgeteilt. Ein Fachbereichsbudget ergibt sich aus der Summe der für den Fachbereich ausgewiesenen Teilbudgets.
  • Für das Grundbudget sind 60% des Gesamtbudgets veranschlagt. Grundlage für die Verteilung des Grundbudgets ist die Anzahl der Zählprofessuren, die sich aufgrund strategischer Entscheidungen (Einrichtung neuer Professuren, Fortführung von Professuren aus Exzellenzprojekten, Streichung vakanter Professuren) entwickelt. Fachbereichsspezifische Kostenstrukturen werden dabei typisiert berücksichtigt.
  • • Das weitere Budget ist gleichgewichtig nach Forschung (Indikatoren „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ und „Drittmittel“) und Lehre (Indikatoren „Studierende“, „Absolvent*innen“ und „Diversität“) aufgeteilt.
  • Die Bemessung von Belastung und Leistung sowie deren fachbereichsspezifische Gewichtung orientiert sich so weit wie möglich an bundesweiten Referenzwerten. Dazu werden Referenzwerte im Bereich der Grundausstattung von Professuren, der Drittmitteleinwerbung, der Promotionen und der Gleichstellung verwendet.

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