Brandschutz

Brandschutzbeauftrage/r

Der/die Brandschutzbeauftragte ist zentrale Ansprechperson für alle Brandschutzfragen an der TU Darmstadt. Er/Sie berät in allen Fragen des baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutzes. Für die TU Darmstadt ist Herr Dipl.-Ing. Werner Katzenmaier bestellter Brandschutzbeauftragter.

Brandschutzhelfer

Die TU Darmstadt ist gesetzlich verpflichtet, in der Verwaltung, in den Fachbereichen und Instituten sowie in den zentralen Einrichtungen eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten als Brandschutzhelfer auszubilden. Die Ausbildung erfolgt durch eine theoretische Unterweisung und eine praktische Löschübung mit Übungsfeuerlöschern.

Bei normaler Brandgefährdung (z. B. Büronutzung) sind mindestens 5 % der Beschäftigten auszubilden, bei erhöhter Brandgefährdung (z.B. Labore, Werkstätten) wird empfohlen, mindestens 10 % der Beschäftigten auszubilden. Die Ausbildung ist in Abständen von 3 – 5 Jahren zu wiederholen.

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Schweiß-, Flex-, Löt- und Brennschneidarbeiten dürfen nur in dafür vorgesehenen Werkstätten und Schweißräumen durchgeführt werden. Alle sonstigen feuergefährlichen Arbeiten bedürfen einer schriftlichen Genehmigung (Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbeiten). Das Team Brandschutz stellt, in Gebäuden in denen parallel Betrieb stattfindet, den Erlaubnisschein für Reparaturarbeiten und Baumaßnahmen aus.

Die Arbeiten sind mindestens zwei Arbeitstage vorher beim Referat IV A anzumelden.

Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsordnung der TU Darmstadt.

Flucht- und Rettungswegepläne sind in allen Fluren der Gebäude aufgehängt. Sie dienen der Orientierung im Gebäude und zeigen Ihnen die Fluchtwege ins Freie. Außerdem sind diesen Plänen die Standorte der Feuerlöscher, der Wandhydranten, der Erste-Hilfe-Kästen und der Sammelstellen zu entnehmen.

Für die regelmäßige Prüfung von Brandschutzeinrichtungen wie z.B. Feuerlöscher, Brandmeldeanlagen, Löschanlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Brandschutzklappen, Löschwasserhydranten und Wandhydranten ist das Dezernat V, Referat VF – Technischer Betrieb und Energiemanagement zuständig.

Für jedes Gebäude ist für den Fall einer Gebäuderäumung eine Sammelstelle festgelegt. An dieser Sammelstelle sollen sich, z.B. bei einem Brandalarm, alle Gebäudenutzende zeitnah einfinden. In den ausgehängten Flucht- und Rettungswegplänen ist die für das Gebäude ausgewiesene Sammelstelle eingetragen.

Der Einsatz von Lithium-Batterien und -zellen nimmt aufgrund ihrer Vorteile, wie Speicherkapazität, Selbstentladungsrate, Gewicht und Energiedichte stetig zu. Sie finden Verwendung in Handys, Notebooks, Digitalkameras, Akku-Werkzeugen, Elektroautos, E-Bikes, etc.

Diese Batterien bergen aber auch Gefahren, da Lithium ein äußerst reaktionsfreudiges und leicht brennbares Material ist. Beiliegend haben wir Ihnen einige interessante Links zum sicheren Umgang und Betrieb mit Lithium-Batterien zusammengestellt:

Sicherer Umgang mit Lithium-Batterien der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung:

https://www.bam.de/Content/DE/Standardartikel/Aktuelles/Themenseiten/verbrauchertipps-lithium-batterien.html

Hinweise zum betrieblichen Brandschutz bei der Lagerung und Verwendung von Lithium-Batterien der DGUV:

https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3863

Merkblatt des Verbandes der Sachversicherer VdS 3103:2019-06(03) Lithium-Batterien: https://shop.vds.de/publikation/vds-3103

Hinweise zur Entsorgung finden Sie hier.