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Laufende Projekte

Unite! Qualitätsmanagement

Das Projekt zielt auf die Entwicklung und pilothafte Implementierung eines Qualitätsmanagement Systems für die Europäische Universitätsallianz Unite!

(Laufzeit: Oktober 2019 – Oktober 2022)

Unite! entwickelt und implementiert Qualitätsmanagement-Prinzipien und -Prozesse, die die Vision einer neuen Europäischen Universität unterstützen. Dies ist eine Pionierleistung für das Qualitätsmanagement sowohl der Hochschulen als auch für den Europäischen Hochschulraum.

Ausgangspunkt und Basis des integrierten Qualitätsmanagements von Unite! sind die Qualitätsmanagementverfahren und -ansätze in allen sieben Mitgliedsuniversitäten. Alle Unite!-Partner verfügen über Qualitätsmanagementsysteme gemäß den europäischen Normen und Richtlinien. Darüber hinaus teilen die Unite!-Partner die Vision der hohen – und zusätzlichen – Qualität, die sie als Europäische Universität anstreben. Diese Ambitionen definieren die konkreten Qualitätsziele vom Unite! Qualitätsmanagement (QM). Unite! strebt für seine Kernaktivitäten und Services die Etablierung von Qualitätsmanagementzyklen an, die strategische Ziele der Allianz mit Qualitätssicherungsinstrumenten der Partneruniversitäten verbinden.

Als zentrales Dokument für das Unite! QM definiert das Quality Management Manual (QMM) die Qualitätsmanagementgrundsätze und -verfahren sowie die Unite! Qualitätsziele.

Der Projektplan beinhaltet:

- die Evaluation des QMM im Rahmen des EUniQ-Projekts,
- seine Bekanntmachung und Diskussion innerhalb Unite!, insbesondere in den verschiedenen Arbeitsgruppen,
- die Einbindung externer Stakeholder für die Weiterentwicklung des QMM,
- und seine Verabschiedung durch die Unite! Governing Plattform.

Das Projekt zielt darauf ab, den Unite! QM-Ansatz in einer Reihe von Pilotaktivitäten zu implementieren.

Abgeschlossene Projekte

Im Rahmen des Projekts „Effizienzsteigerung der Institutionellen Evaluation, insbesondere im Bereich Studium und Lehre“ wurden die zentralen Prozesse des integrierten Qualitätsmanagements der TU Darmstadt – die Institutionelle Evaluation und die Studiengangsentwicklung – in einem partizipativen Prozess systematisch überarbeitet und mit Hilfe der neu eingeführten Prozessmanagementsoftware Signavio abgebildet. Dabei wurden

  • die genannten Prozesse noch besser aufeinander abgestimmt,
  • die Schnittstellen zwischen den beteiligten Akteuren der zentralen Verwaltung, der Fachbereiche und dem Präsidium optimiert,
  • die Transparenz und Verbindlichkeit der Prozesse erhöht,
  • Vorarbeiten für die Systemreakkreditierung der TU Darmstadt geschaffen.

Die Projektergebnisse stehen im Zusammenhang mit der übergeordneten Einführung eines professionellen Prozessmanagements in der zentralen Verwaltung der TU Darmstadt und tragen zur weiteren Professionalisierung und Digitalisierung der zentralen Verwaltungsprozesse bei.

Das Projekt war in drei Projektphasen unterteilt:

  • Phase 1: Die erste Projektphase diente der systematischen Reflexion und Analyse der bestehenden Prozesse unter Beteiligung verschiedener Akteure der TU Darmstadt und schloss mit einer inhaltlichen Weiterentwicklung des aktuellen integrierten Qualitätsmanagements der TU Darmstadt ab.
  • Phase 2: In der zweiten Projektphase wurde die Prozessmanagementsoftware Signavio eingeführt. Die Prozesse und Unterprozesse der Institutionellen Evaluation und der Studiengangsentwicklung wurden in Signavio in einem iterativen Prozess modelliert und abgestimmt.
  • Phase 3: In der dritten Projektphase wurden die weiterentwickelten und modellierten Prozesse in die Praxisanwendung überführt. Außerdem wurde ein Schulungskonzept zur Studiengangsentwicklung insbesondere für neue Gremienmitglieder entwickelt und umgesetzt.

Das Projekt wurde federführend durch das Referat Qualitätsmanagement (Projektleitung) und das Referat Studienprogramme und Qualitätssicherung (stellvertretende Projektleitung) durchgeführt.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse im EUniQ-Projekt finden Sie hier. (wird in neuem Tab geöffnet)
Projektlaufzeit: Mai 2019 – April 2021

Die Vorbereitung und Durchführung der Systemakkreditierung an der TU Darmstadt wurde durch Projektförderungen aus zentralen QSL-Mittel der TU Darmstadt und das HMWK im Rahmen des Studienstrukturprogramms (SSP) unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Das Projekt wurde aus zentralen QSL-Mitteln der TU Darmstadt gefördert (Laufzeit: 01.10.2012 – 30.09.2014; kostenneutrale Laufzeitverschiebung bis WS 2015/16).

Das QSL-Projekt „Befragungen – Potenziale für die Qualitätssicherung“ wurde im Wintersemester 2015/16 nach zweijähriger Bearbeitungszeit erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Projekts war es, die Qualität der Befragungen, die an der TU Darmstadt regelmäßig zur Qualitätssicherung im Bereich Studium und Lehre durchgeführt werden, zu erhöhen und diese zukünftig noch effektiver und systematischer als Instrument für die Qualitätssicherung von Studium und Lehre in das integrierte Qualitätsmanagement einzubinden.

Über die Projektlaufzeit hinaus werden die Ergebnisse des Projekts für die Weiterentwicklungen in diesem Bereich genutzt. Sie bildeten beispielsweise die Grundlage für die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für Befragungen im Bereich Studium und Lehre sowie für die Konzeption und Durchführung der ersten allgemeinen TU-Studierendenbefragung. Die Ergebnisse flossen in die Systemakkreditierung ein.

Das Thema Befragungen für die Qualitätssicherung wird nach Abschluss des Projekts im Referat Qualitätsmanagement nun wieder federführend von der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle (HDA) bearbeitet. Auch weiterhin wird es dabei eine enge Zusammenarbeit mit dem Referat Qualitätsmanagement, dem Referat Studienprogramme und Qualitätssicherung sowie den Fachbereichen geben. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der HDA.