Ziele und Inhalte
Im CMP werden Methoden vermittelt, Veränderungsprozesse noch erfolgreicher gestalten zu können. Dazu werden Ihre Fähigkeiten gestärkt, bei typischen Prozessdynamiken in Veränderungsvorhaben lösungsorientiert zu agieren. Sie lernen, worauf es bei der Kommunikation im Rahmen von Veränderungsprozessen ankommt, wie Beteiligte zielführend eingebunden werden können und wie Sie konstruktiv mit Spannungen umgehen und diese nutzbar machen. Sie entwickeln ein Bewusstsein für Change-Management, setzen sich mit der eigenen Verantwortung in Veränderungsprozessen und -projekten auseinander, bauen Kompetenzen auf und erkennen, wenn ein erweiterter Beratungs- und Unterstützungsbedarf förderlich ist.
Termine 2026:
Modul I: Mi, 30.09.26 15:00 – 18:00 Uhr und Do, 01.10.26 09:00 – 18:00 Uhr
Modul II: Do, 19.11.26 09:00 – 18:00 Uhr
Modul III: Do, 17.12.26 09:00 – 18:00 Uhr
Ort: S1|14, Raum 264 in der Alexanderstrasse
Methoden:
Theorie-Inputs, Selbstreflexion, Fallstudien, Lehrfilme, Fallarbeiten auf Basis von aktuellen Fällen der Teilnehmer:innen.
Anmeldung:
Das Angebot gilt ausschließlich zur Bearbeitung eines eigens eingebrachten Change-Projekts. Bitte kontaktieren Sie zu einem Vorgespräch Christoph Göbel Tel.: 06151 – 16-26497 E-Mail: christoph.goebel@tu-darmstadt.de
Trainer:
Hans-Werner Bormann, WSFB-Beratergruppe
Christoph Göbel, Referat VII D – POE
Hinweis:
Diese Veranstaltung ist von der Zentralen Fortbildung des Landes Hessen, gemäß den Kriterien des Fortbildungskonzepts 2018 für die Hessische Landesverwaltung, akkreditiert. Für die vollständige Teilnahme an dieser Veranstaltung bestätigen wir Ihnen 3 Tage im Rahmen der Führungskräfteentwicklung.
Feedback von Absolvent:innen:
- Mir ist erst während des Kurses bewusst geworden, dass Change-Management viel mehr ist als „Menschen mitnehmen“.
- Diesen Kurs empfehle ich allen, die sich in irgendeiner Art und Weise mit Veränderungen in ihrer Organisation beschäftigen. Z.B. zu den Themen ‚Kosteneinsparungen‘ oder ’Softwareeinführung’ kann man im CMP sehr viel lernen.
- Mir war vor dem CMP gar nicht klar, dass ich für fast alle Veränderungsprojekte Change-Management brauche. Und dass Projektmanagement nicht im Vordergrund steht!
- Was ich besonders gut fand: Im Gegensatz zu vielen anderen Schulungen, an denen ich schon teilgenommen habe, wurde hier nicht versucht, soviel Wissen wie möglich zu vermitteln. Sondern es ging um Vertiefung durch Wiederholungen und praktische Umsetzung sowie Anwendbarkeit des Erlernten.
- Im CMP ging es nicht um fiktive Aufgaben, an denen man etwas lernen konnte, sondern um die Arbeit an eigenen Fällen! So wurde nicht nur das Gelernte vertieft, sondern es gab auch Tipps zu den individuellen Herausforderungen, die ich habe.
- Bisher habe ich immer gedacht, dass Change-Management eben ‚auch dazugehört‘. Im CMP ist mir klar geworden, dass wir hier eine Fülle von Einflussfaktoren aktiv berücksichtigen müssen, wenn wir unsere Zielsetzung erreichen wollen.
- Auftraggeber und Auftraggeberinnen sollten unbedingt auch am CMP teilnehmen. Was ich an meinen Projekten und den von anderen sehe, dass die Auftraggebenden häufiger nicht überschauen, welche Auswirkungen ein Projektauftrag überhaupt haben kann.
- Bisher arbeite ich mehr oder weniger ‚aus dem Bauch heraus‘. Es war gut, sich für diese Vorgehensweisen einen Rahmen zu erarbeiten und sich zu professionalisieren.